AK-Kultur lädt zum zweiten Linzer Dialektmusikfestival

Singen, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Beim Dialektmusikfestival der Arbeiterkammer Oberösterreich am 26. und 27. Mai 2010 in Linz gibt’s wieder Musik mit Texten, die trotz regionaler Sprachfärbung mit Heimatdichtung und Alpenkitsch nichts zu tun haben.

Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr geht das Festival heuer bereits zum zweiten Mal über die Bühne. An Musikerinnen und Musikern mangelt es nicht: Es ist diese Kombination aus moderner Musik, bodenständigem Idiom und aktuellen Texten, die immer mehr Bands aus dem deutschsprachigen Raum dazu bringt, sich der Dialektmusik zu verschreiben. Die Abgrenzung zu volkstümlicher Musik, aber auch zu Volksmusik, ist dabei nicht nur erkennbar, sondern auch erwünscht.

Vier Konzerte im AK-Kongresssaal

Die Konzerte finden im Kongresssaal der Arbeiterkammer in Linz statt, es gibt jeweils zwei Acts um 20 und 21.30 Uhr. Der Mittwoch, 26. Mai, steht unter dem Motto „Blues aus Oberösterreich trifft den Blues der Schweiz“. Es spielen Harry Ahamer aus Vöcklabruck mit Band und die Schweizer Formation „Stiller Has“, die unter Kennern bereits Kultstatus genießt.

Am Donnerstag, 27. Mai, trifft der „Weana Schmäh den Sound der bucklig’n Wöd“. Protagonisten: „die Chiller“, fünf Volksmusik-Revoluzzer aus dem Südburgenland, und „Denk“, die Band um Sängerin und „Gschichtldruckerin“ Birgit Denk.

Ermäßigung für AK-Mitglieder

Karten gibt’s im Ö-Ticket-Center in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, Tel. 050/6906-7000, oder an der Abendkasse. Für AK-Mitglieder mit Leistungskarte ermäßigt!

Fotos in Druckqualität

Fotos der Musiker/-innen in druckfähiger Qualität zum Herunterladen.

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