Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank
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Die Verspritung von Nahrungsmitteln ist teuer - die Rechnung zahlen am Ende die Konsumenten und Konsumentinnen an der Zapfsäule, aber auch beim Einkaufen.
Die Erhöhung der Substitutionsziele bei Benzin und die Einführung von E10 – Benzin mit 10 prozentigen Anteil Ethanol – verursacht Mehrkosten, die die Konsument/-innen zu tragen hätten. Erstens steigt aufgrund der geringeren Energiedichte von Ethanol der Spritverbrauch nach Umstellung von E5-Benzin auf E10-Benzin um rund 1,4 Prozent. Zweitens lagen die Ethanolpreise im Durchschnitt 2010 rund 22 Prozent höher als die Preise für Benzin. Unterm Strich würde die E10-Einführung die Konsument/-innen zusätzlich mit rund 52 Millionen Euro pro Jahr (Produkt-Mehrkosten und Steuern) belasten.
Mehr zum Thema im Artikel der Arbeiterkammer Wien
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