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Zukunftsakademie - Lehrgang für interessenpolitisches Management
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Methoden, Zeit und Umfang
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Methoden
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Die Lebens- und Berufserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden als wertvolles Wissen geschätzt und in die Lernprozesse einbezogen. Die Prozessinhalte werden auf der Sach-, der Beziehungs- und der Personenebene bearbeitet. Geleitete Selbstorganisation der Lernprozesse ist ein wichtiges Prinzip der Arbeit in der ZUKUNFTSAKADEMIE.
Der Einsatz vielfältiger und kreativer Methoden macht das Lernen sympathisch und ergänzt das Methodenreservoir für die eigene Handlungskompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Die ZUKUNFTSAKADEMIE ist ein berufs- bzw. funktionsbegleitender Lehrgang. Das ermöglicht eine intensive Verbindung von Theorie und Praxis, von schulischem und realem Lernen. Die Lehrstofferarbeitung ist immer auf die Praxis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bezogen. In gleicher Weise fließt das im Lehrgang erarbeitete Wissen laufend in das praktische berufliche und gewerkschaftliche Handeln ein. Dieses unmittelbar verändernde Wirken ist ein wesentliches Merkmal der ZUKUNFTSAKADEMIE.
Selbsterfahrungsorientiertes Lernen ist ein methodisches Grundprinzip der ZUKUNFTSAKADEMIE.
Unterstütztes Selbststudium und vernetztes Lernen nehmen einen wichtigen Platz in der ZUKUNFTSAKADEMIE ein.
Als lehrgangsbegleitendes Prinzip hat die Gesundheitsförderung einen hohen Wert. Die theoretische und diskursive Auseinandersetzung mit betrieblicher Gesundheitsförderung wird durch gesundheitsorientierte Freizeitangebote und Kurzpausengymnastik komplettiert. |
Zeit und Umfang
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| Vier Semester (Oktober bis Juni). Aufnahmeseminar im September. Im Anschluss daran wird die definitive Entscheidung über die Teilnahme an der ZUKUNFTSAKADEMIE getroffen. |
Auf 4 Semester verteilen sich:
- 18 Lehrveranstaltungen mit insgesamt 72 Seminartagen
- 5 Supervisionssitzungen
- 4 - 8 Projektsitzungen
- Selbststudium im Rahmen der Erstellung der Zukunftsthemenarbeit
- 2-4 Studientage
- Kommissionelles Fachgespräch
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