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Variable Arbeitszeiten in der Produktion: Ein Pilotprojekt
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Demnach können die Mitarbeiter zwischen 5.00 und 18.00 Uhr selbst über die Lage und Dauer ihrer Arbeitszeit entscheiden. Ausgangspunkt war der hohe Frauenanteil in der Giesserei. Es gab einen großen Bedarf der beschäftigten Frauen nach frei bestimmbaren Arbeitszeiten. Betriebsrat Klaus Hohenrainer griff dieses Thema im Rahmen der Zukunftsakademie der AKOÖ auf und initiierte ein betriebliches Projekt. Seit Februar 2002 läuft die Testphase. Ein wichtiger Punkt der Betriebsvereinbarung ist die Entscheidungsfreiheit der Mitarbeiter, ob sie das Modell „variable Arbeitszeit“ nutzen wollen oder nicht.
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| Resümee von Klaus Hohenrainer: „Unterstützend bei der Erarbeitung war, dass Geschäftsführer Manfred Holzapfel voll hinter der Umsetzung des Modells stand. Für das Funktionieren des Modells ist die Kommunikation ein wichtiger Faktor. Die Abteilungsverantwortliche gibt die Personalbesetzung vor, die Abstimmung der Anwesenheit erfolgt zwischen den Kollegen.“ |
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