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Verlust der Bankomatkarte kann teuer kommen!
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Bankomatkarten-Diebstähle können zu finanziellen Katastrophen führen. Die AK setzt sich dafür ein dass die Rechte von Bankkunden gestärkt werden.
Weil es immer mehr Möglichkeiten gibt, mit der Karte zu zahlen, steigen auch die Chancen von Dieben, den Code auszuspionieren. Ein von uns durchgeführter Test zeigte, dass das Ausspionieren des Codes in vielen Fällen nicht besonders schwierig ist. Profis suchen offenbar mit steigendem Erfolg die Möglichkeit, die passende Karte zu stehlen.
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Die Bankomatkarte fehlt in fast keinem Geldbörsel
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| Ist die Karte weg, können am Konto Tausende Euro fehlen. Und die Sperre wird erst nach spätestens zwei Stunden wirksam. |
Die AK fordert mehr Sicherheit:
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| Die Sperre muss sofort wirken, und es muss für Kunden eine Haftungsgrenze wie bei Kreditkarten (72,67 Euro) geben. |
Konto leer - Kunde hat das Nachsehen
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| Sollte mittels gestohlener Bankomatkarte das Konto leer geräumt werden, trägt der Kunde alle Nachteile, bis die Kartensperre wirkt. Ein Finanzdebakel droht, wenn ein Konto samt Überziehungsrahmen leer geräumt wird. Die AK hatte Fälle mit Schäden bis zu 8.000 Euro bei gestohlenen Bankomatkarten. Außerdem können die Überziehungszinsen teuer kommen: Ein Minus am Konto kostet bis zu 12,75 Prozent an Zinsen (Oberbank). |
Richtlinien der Banken
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| Laut Kundenrichtlinien wirkt die Bankomatkartensperre erst nach zwei Stunden. Und der Kunde haftet mit dem am Konto verfügbaren Betrag samt Überziehungsrahmen. Bei Kreditkarten ist die Sperre binnen weniger Minuten weltweit wirksam und im Missbrauchsfall gibt es eine Haftungsgrenze – üblich – 72,67 Euro. Was für Kreditkarten gilt, muss auch für Bankomatkarten möglich sein. |
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