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Schwerpunkt Rechtsschutz für AK-Mitglieder
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| 06.11.2007 |
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| AK-Vollversammlung billigt einstimmig Budget für 2008 |
Die Vollversammlung der Arbeiterkammer Oberösterreich hat heute den Budgetvoranschlag für das Jahr 2008 in der Höhe von rund 62 Millionen Euro einstimmig angenommen. AK-Direktor Dr. Josef Peischer kündigte an, dass im kommenden Jahr die Beratung und Vertretung der Mitglieder in arbeits-, sozial- und konsumentenrechtlichen Fragen weiter ausgebaut wird. Dazu kommen weitere Aktivitäten zur betrieblichen Gesundheitsförderung sowie die Einführung eines österreichischen Arbeitsgesundheitsminitors.
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| Der Schwerpunkt der Aufgaben der Arbeiterkammer wird auch im kommenden Jahr bei der Rechtsberatung und der Vertretung der Arbeitnehmer/-innen vor den Arbeits- und Sozialgerichten liegen. Der Voranschlag sieht für diesen Bereich mehr als 22 Millionen Euro vor, das entspricht rund 36 Prozent des Gesamtbudgets. |
Kultur- und Bildungsaktivitäten
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| Rund 21,5 Prozent – oder in absoluten Zahlen 13,4 Millionen Euro – sind für die Kultur- und Bildungsaktivitäten der Arbeiterkammer vorgesehen. Als dritten Schwerpunkt sieht das Budget rund zehn Millionen Euro für Konsumentenschutz und wirtschaftliche Interessenvertretung vor, das entspricht 16 Prozent der Gesamtausgaben. |
| Die besonders attraktiven Angebote im Rahmen des Zukunftsprojekts AK-Plus, wie etwa der 100-Euro-Bildungsbonus, Weiterbildung für Frauen und die Rechtsvertretung für Konsumenten werden auch 2008 wieder entsprechend dotiert. |
Umbau der AK-Zentrale in Linz
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| Der Betriebs- und Verwaltungsaufwand, der in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesenkt werden konnte, wird - wie im Vorjahr –wieder vorübergehend höher sein. Ursachen sind der Umbau der Linzer AK-Zentrale in der Volksgartenstraße und die damit verbundenen Miet- und Betriebsausgaben für das Ausweichquartier in der Gruberstraße. |
Einnahmen in Höhe von rund 62 Millionen Euro
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| Insgesamt sieht das Budget 2008 der AK Oberösterreich Einnahmen in Höhe von rund 62 Millionen Euro vor, die fast zur Gänze aus den Beiträgen der Mitglieder aufgebracht werden. Damit ist gewährleistet, dass die Arbeiterkammer weiterhin unabhängig und effizient für die Arbeitnehmer/-innen tätig sein kann. |
Mehr als 1/3 für den Rechts- und Sozialbereich
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