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Lärm und Vibrationen
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Studien belegen, dass etwa ein Drittel aller Arbeitnehmer/-innen regelmäßig starkem Lärm und etwa ein Viertel Erschütterungen (Vibrationen) ausgesetzt sind.
Dauernde Lärmbelastung kann zu Gehörschäden sowie zu Stress- und Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, bei langer und hoher Belastung auch zu Herz-Kreislauferkrankungen führen.
Viele Werkzeuge und Maschinen wie Presslufthämmer, Schlagbohrer oder Schleifmaschinen - verursachen darüber hinaus gesundheitsschädigende Vibrationen. Diese belasten Hände und Arme, führen zu Abnützungserscheinungen der Gelenksknorpel in Ellbogen, Schultern und Handgelenken sowie zu Veränderungen der Handwurzelknochen. Besonders in Verbindung mit Kälte und Nässe können zudem Durchblutungsstörungen und Schädigungen der Nerven im Bereich der Finger (Weißfingerkrankheit) auftreten.
Beim Betrieb von LKWs oder Baumaschinen kann der ganze Körper Schwingungen ausgesetzt sein. Diese schädigen den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat insgesamt.
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