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Start in den Kindergarten
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Die wichtigste Frage: Ist mein Kind bereit zur außerhäuslichen Betreuung?
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Das ist individuell unterschiedlich und kann nur im Einzelfall von Eltern und Pädagogen entschieden werden. Bei Entwicklungspsychologen wirklich umstritten ist eine längere Trennung von der Bezugsperson (Mutter, Vater, Betreuungsperson) vor allem im ersten Lebensjahr des Kindes. Hat das Kind im ersten Lebensjahr so etwas wie ein „gesundes Urvertrauen“ entwickeln können, so ist eine stundenweise institutionelle Betreuung im zweiten Lebensjahr möglich.
Kindern im Kindergartenalter fällt die Trennung von den Eltern in den meisten Fällen nicht so schwer. Besonders Kinder aus Ein-Kind-Familien können von einem möglichst frühen Start ins Kindergarten-Leben viel profitieren. Sie lernen, sich in eine Gruppe einzufügen. Doch es gibt auch Dreijährige, die noch nicht gruppenfähig sind. |
Stehen Sie zu Ihrer Entscheidung!
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| Frauen mit kleinen Kindern müssen sich leider immer noch allzu oft fragen lassen: Ist das denn unbedingt notwendig, dass du wieder arbeiten gehst? Dieser subtile Psychoterror veranlasst die betroffenen Frauen oft dazu, ganz normale Kindergarten-Probleme viel ernster zu nehmen, als sie tatsächlich sind. Lassen Sie sich kein schlechtes Gewissen einreden! Wenn im Kindergarten einmal ein paar Tropfen in die Hose gehen, ist das noch lange kein Grund, den Beruf an den Nagel zu hängen. Sollten wirklich ernsthafte Probleme auftreten, können Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. |
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