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Start in den Kindergarten
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| So fällt Ihrem Kind (und Ihnen) die Umstellung leichter |
| Viele Kinder werden in der ersten Zeit nach der Geburt ausschließlich von den Eltern betreut und haben bis zum 2. Lebensjahr noch nie ein Trennungserlebnis erfahren. Um so schwieriger wird in diesen Fällen die Lösung aus der Einheit Eltern - Kind. |
Vor dem Eintritt in den Kindergarten
- Nutzen Sie die Zeit, um Ihr Kind an fremde Personen zu gewöhnen! Das Kind sollte die Erfahrung gemacht haben, dass es sich kurzzeitig von der Mama oder dem Papa trennen kann und auch einer anderen Bezugsperson vertrauen darf.
- Angst vor einer neuen Umgebung ist ganz normal!
Hat ihr Kind Angst, so zeigen Sie ihm, dass es normal ist, in einer völlig neuen Situation Angst zu haben. Vermitteln Sie ihm aber auch, dass Sie überzeugt sind: Du kannst damit fertig werden! Einschlägige Bilderbücher oder Geschichten können dem Kind helfen, sich vorzustellen, wie es im Kindergarten zugeht.
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Während der ersten Wochen
- Geben Sie Ihrem Kind genügend Zeit
Wenn irgendwie möglich, sollten die Eltern unbedingt darauf achten, dass der (Wieder-) Eintritt ins Berufsleben nicht genau mit dem Eintritt des Kindes in die Krabbelstube zusammenfällt.
- Anpassung kostet Energie!
Die Mutter (oder der Vater) bringt das Kind in die Gruppe, verabschiedet sich, zieht sich für maximal 30 Minuten zurück, bleibt aber "unsichtbar" im Kindergarten. Der Anpassungsprozess ist für das Kind sehr anstrengend. Daher sollte der Besuch der Krabbelstube in den ersten Wochen nur einen halben Tag dauern.
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Wenn die ersten Tage überstanden sind
- Regelmäßigkeit ist für Kleinkinder von größter Bedeutung!
Das Kind kann sich in einem fixen Rhythmus leichter an die Kinderstube gewöhnen. Was das Abholen betrifft, so macht es wenig Sinn, dem Kind eine Uhrzeit zu nennen. Hilfreicher ist da ein Fixpunkt im Tagesablauf, etwa "nach dem Essen".
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