Sie befinden Sich in:
Navigation überspringen      Wir über uns    Mitgliedschaft    Betriebsräte    Betriebssport    Presse    Sitemap    Kontakt

zur erweiterten Suche
Arbeit & Recht Steuer & Geld Bildung Beruf & Familie Arbeit & Gesundheit Konsument
Sie befinden sich auf folgendem Pfad
 Pfad: Home | Bildungspolitik | Mehr Bildung - Mehr Chancen
   Standpunkte
Arbeit & Alter
Arbeitsmarktpolitik
Arbeitszeit
Ausländerintegration
Bildungspolitik
Einkommen
Europäische Union
Frauen
Gesundheitspolitik
Lohnnebenkosten
Privatisierung & Liberalisierung
Steuerreform
Umstrukturierung im Betrieb
Wirtschaft & Politik
Zahlen - Daten - Fakten
Mehr Bildung - Mehr Chancen: oö. Sozialpartner präsentieren erste Ergebnisse  

15.06.2005
Im Herbst 2004 haben Bildungsfachleute von oö. Sozialpartnern – der Arbeiterkammer, der Wirtschaftskammer, des ÖGB und der Industriellenvereinigung – einen Bildungsdialog begonnen. Ziel dieses Dialogs ist es, auf Basis einer gemeinsamen Problemanalyse Lösungsansätze für die Gestaltung der (beruflichen) Erstausbildung zu erarbeiten. Am Dienstag wurden die ersten Ergebnisse, verbunden mit konkreten Vorschlägen an die Politik, von den Spitzen der Sozialpartner präsentiert. Das Motto lautet "Mehr Bildung – mehr Chancen".

Künftig werden aufgrund der demografischen Entwicklung weniger Jugendliche zur Verfügung stehen. Deshalb müssen bereits in der Schule die Begabungsreserven noch besser ausgeschöpft werden. Derzeit fehlen jeder/m fünften (!) Pflichtschulabgänger/in grundlegende Kompetenzen zur erfolgreichen Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt. Österreichs Schule muss wieder ins internationale Spitzenfeld. Dazu bedarf es einer bildungspolitischen Diskussion ohne Tabus – auch was gewohnte Schulstrukturen anbelangt.

Weichen für die berufliche Ausbildung stellen

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer, WK-Präsident Dr. Rudolf Trauner, IV-Präsident DI Klaus Pöttinger und ÖGB-Landessekretär Dr. Erich Gumplmaier ist es ein wichtiges Anliegen, dass bereits im Vorfeld der beruflichen Ausbildung die richtigen Weichen gestellt werden. Eine verpflichtende Frühförderung (ab dem 5. Lebensjahr) und mehr schulische Individualförderung gehören genauso dazu wie ein Rechtsanspruch der Eltern auf ein ganztägiges Schulangebot - alles ohne Gebührenbarrieren. Schulen sollen mehr Eigenverantwortung erhalten, auf Basis ausgebauter Qualitätssicherung und einer zeitgemäßen Aus- und Weiterbildung für Pädagog/-innen.

Die Sozialpartner empfehlen

Die Sozialpartnerspitzen empfehlen den politisch Verantwortlichen, sich rasch über ein pädagogisches und finanzielles Konzept für ganztägige Bildungsangebote in Oberösterreich zu einigen. Weiters empfehlen die Sozialpartner dem Land Oberösterreich, ihre Vorschläge zur Frühförderung bei der aktuellen Neuregelung des Kinderbetreuungsgesetzes und bei der Novelle des Kindergarten- und Hortgesetzes berücksichtigen.

Lösungsansätze verbindlich umsetzen

Die oö. Sozialpartner erwarten sich von der Politik in Land und Bund eine verbindliche Diskussion über die Umsetzung dieser Lösungsansätze. Selbstverständlich stehen die Sozialpartner als Mitwirkende zur Verfügung.

Der Dialog geht weiter

Der Bildungsdialog der oö. Sozialpartner wird mit dem Kernbereich der beruflichen Erstausbildung und den Themen "Frauen und Berufsbildung" sowie "Lebensbegleitendes Lernen in einem veränderten Umfeld" fortgesetzt.

 Download 
Presseunterlage zum Sozialpartnerdialog "Mehr Bildung - Mehr Chancen" (pdf/61kb)
Broschüre: Erste Ergebnisse des Bildungsdialogs der oö Sozialpartner (pdf/344kb)
Referat von Prof. Ferdinand Eder: Ergebnis des Bildungsdialogs aus der Sicht der Zukunftskommission (pdf/991kb)


AK Vorarlberg AK Tirol AK Tirol AK Wien AK Kärnten AK Salzburg AK Oberösterreich AK Steiermark AK Niederösterreich AK Burgenland
AK-Portal
 Warenkorb (leer)
 AKOÖ Bezirksstellen
 Bildungshaus Jägermayrhof
 AK Kultur Programm
AK Linz während des Umbaus in der Gruberstr. 40-42
Zur Webcam
Zum Zeitraffer
Podcast: Hören Sie mehr
 Ratgeber & Servicerechner
 Ihre AK in Brüssel
Kontakt & Beratung
Broschüren
Newsletter
Links für Arbeitnehmer