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Schulen für kaufmännische Berufe
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- Ausbildungsdauer: 3 Jahre
- Schule wird mit einer Abschlussprüfung abgeschlossen
- Fachschulen für kaufmännische Berufe – gemeinhin bekannt als HAS (HASCH, Handelsschulen) – sind meist an Handelsakademien angeschlossen.
- Vermittelt werden neben wirtschaftlichen und kauf"männischen" (in Wirklichkeit besuchen sehr viele Mädchen die Handelsschulen) Kenntnissen auch soziale und organisatorische Schlüsselkompetenzen sowie EDV-Basiswissen.
- Im Rahmen von Übungsfirmen werden realitätsnah geschäftliche Abläufe – vom Einkauf bis zum Absatz von Gütern und Dienstleistungen – trainiert und auftretende Problemsituationen bearbeitet.
- In Oberösterreich gibt es in jedem Bezirk eine oder mehrere Handelsschulen
- Einige HAS gibt es mit Schwerpunktsetzung auf Informationstechnik, Multimedia und Netzwerk. Diese Schwerpunktsetzung bedeutet allerdings nicht, dass hier spezifische und anrechenbare Kenntnisse und Qualifikationen im Rahmen des Unterrichts erworben werden, sondern dass lediglich der Umgang mit gängigen Medien und Software verstärkt im Rahmen schulautonomer Pflichtfächer geübt wird.
- Die stärkste Konkurrenz beim Berufseinstieg sind Absolvent/-innen von Handelsakademien (HAK) sowie Höheren Schulen für wirtschaftliche Berufe (HBLA).
- Fachschulen werden manchmal auch gewählt als Alternative zu einer betrieblichen Ausbildung (Lehre) bzw. wenn eine höhere Ausbildung nicht in Frage kommt.
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Ausbildungsschwerpunkte (Beispiele) an HAS
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| Angewandte Datenverarbeitung; Costumer Care; E-Commerce und Webdesign; Informationstechnologie; Kommunikation und Organisation; Leistungssport; Office Management; Präsentations- und Kommunikationstechnik; Sales-Management |
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