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Spam – so schütze ich mich
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| 29.02.2008 |
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Einen 100%igen Schutz vor Spam gibt es leider nicht. Um die Flut von Spam Mails einzudämmen sind einige Grundregeln beim Mailen zu beachten bzw. sind gewisse Programme verfügbar, die bereits im Vorfeld Spam erkennen und aussortieren.
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- Mails nicht an alle Bekannten und Firmen gleichzeitig schreiben oder weiterleiten – denn so entsteht eine große Anzahl an verwertbaren Mailadressen. Sie erhalten nicht nur unzählige E-Mails sondern Spammer können diese Adressliste ideal als Datenbank verwenden.
Beim Weiterleiten die Mailadressen vorher löschen, die BCC – Funktion des Mailprogramms verwenden!
- Die eigene Mailadresse nur sehr sparsam bekannt geben. Sollten Firmen bei einer Registrierung eine Mail-Adresse abfragen, so ist die Angabe einer zweiten Mailadresse ratsam (etwa gmx, yahoo oder sonstige Freemail Angebote nützen). So bleibt Ihre offizielle Firmenadresse oder die private Hauptadresse meist Spamfrei. Vorteil dieser (gratis) Mailadressen ist, dass diese rasch und unbürokratisch wieder gelöscht werden können.
- Nicht auf Spammails antworten.
- Beim Versenden von elektronischen Postkarten ebenfalls nur eine Freemail Adresse bekannt geben; solche Freemail – Adressen können jederzeit leicht gelöscht werden.
- Option "Empfangsbestätigung" ausschalten – damit der Sender von Spam/Virus keine automatische Quittung erhält. Denn sobald der Absender eine solche Lesebestätigung erhält, wird noch mehr gesendet.
- Verwenden einer Mailadresse mit vollständigen Namen (Beispiel: vorname.nachname@gmx.at) oder eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern mit mehr als 10 Zeichen. Solche Adressen werden von den Spammern (die ihre Mails mit Hilfe von Adressgeneratoren versenden) nicht leicht geknackt.
- Spam-Schutz des Providers
Die meisten Anbieter versuchen bereits, die Spam - Mails zu erkennen und zu filtern; kontaktieren Sie den Provider und fragen Sie, ob dies bereits angeboten wird.
- Dubiose Mails (bei denen der Absender unbekannt ist oder im Betreff etwa ein Gewinnversprechen gemacht wird) am besten sofort löschen.
- Spamfilter aktivieren – viele Virenschutzprogramme haben einen Spamfilter integriert, Sie können aber auch spezielle Filterprogramme im Internet downloaden.
- Eintragung der E-Mail Adresse in die Liste, die von der RTR geführt wird (vergleichbar mit der Robinson-Liste). Diensteanbieter, die sich an die gesetzlichen Regelungen halten, werden an diese Adressen keine Werbemails senden.
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