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Bezahlen im Urlaub: So steigen sie am besten aus!
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| 17.06.2008 |
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Wer im Urlaub ins Ausland fährt, sollte nach wie vor darauf schauen, wie viel er am Urlaubsort für seine Euros bekommt und wie teuer der Geldwechsel ausfällt. Die AK hat auch die Bankspesen rund um die Reisekasse erhoben.
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Für das Geldwechseln verlangen die meisten Banken 1,5 Prozent Provision. Die Mindestspesen variieren allerdings von 1,50 Euro bei der Oberbank bis 4,70 Euro bei der Bank Austria. Durch hohe Mindestspesen wird die Beschaffung von kleinen Beträgen teuer. Vielfach ist die Geldbehebung der nationalen Währung im Urlaubsland mittels Bankomatkarte bei einem Geldausgabeautomat günstiger. Die Provision beträgt 0,75 Prozent plus 1,82 Euro Fixspesen, abgerechnet wird zum günstigeren Devisenkurs. Für Reiseschecks verlangen die Banken bis zu 15 Euro an Mindestspesen (Bank Austria). Reiseschecks verlieren zunehmend an Bedeutung und werden nicht mehr von jeder Bank angeboten.
Generell gilt: Reisende sollten sich nie auf nur ein Zahlungsmittel verlassen. In die Reisekasse gehören sowohl Bargeld, Bankomat- als auch Kreditkarte |
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