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Vorsicht – teure Routenplaner!
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| 02.07.2008 |
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Urlauber ohne eigene Navigationsgeräte nutzen immer öfter die Möglichkeit einer exakten Routenplanung über das Internet. Viele Homepages von Unternehmen und Autofahrerclubs bieten dieses äußerst nützliche Service kostenlos an. Neben dem genauen Streckenverlauf erhält man nicht nur Informationen über die Länge der Strecke, sondern auch Kostenaufstellungen und Infos zu Übernachtungsmöglichkeiten.
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Bis zu 100 Euro
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| Immer wieder tauchen allerdings nur scheinbare „Gratisanbieter“ im Internet auf. Vor allem über die bekannten Suchmaschinen und Werbefenster gerät man oft an Internetseiten, die mittels Anmeldefelder Routenplanungen anbieten. Was anfänglich kostenlos erscheint endet meist in Mahnschreiben von Inkassobüros und Rechtsanwälten. Vor allem in der Reisesaison melden sich viele Geschädigte bei der Arbeiterkammer Oberösterreich, die etwa 100 Euro für Leistungen zahlen sollen, die den Anschein hatten, gratis zu sein. Die Konsumenteninformation der Arbeiterkammer OÖ hat einen Online-Musterbrief für Betroffene bereit gestellt. Darin werden alle bekannten Einwendungsgründe gegen ungerechtfertigte Forderungen angeführt. |
AK-Tipp für Reiseplaner
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| Wenn auf Internetseiten der Name, Geburtsdatum, Alter, E-Mailadresse etc. abgefragt werden, dient dies letztlich dazu, Forderungen gegen Sie geltend zu machen. Echte „Gratisroutenplaner“ funktionieren ohne persönliche Dateneingaben! |
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