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Gewerkschaftliches Arbeiten
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Gewerkschaftsschule
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Mit viel persönlichem Engagement absolvieren in Österreich jährlich Hunderte Gewerkschaftsmitglieder die Gewerkschaftsschulen. Die Ausbildung erstreckt sich über vier Semester, die jeweils von September bis Dezember und von Jänner bis Juni dauern.
In bester gewerkschaftlicher Tradition erarbeiten sich die "Schüler" solidarisches Denken und gewinnen dadurch Handlungsfähigkeit und Selbstbewusstsein im Eintreten für arbeitnehmerorientierte Belange. Die Absolventen haben es längst erkannt: Wissen ist Macht. |
Inhalt - Welche Themen werden behandelt?
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Im 1. und 2. Semester erhält man Grundkenntnisse aus folgenden sieben Themenbereichen:
- Gewerkschaftspolitik und Interessenvertretung
- Wirtschaftliche Zusammenhänge
- Ökologie
- Gesellschaftspolitik
- Rechtliche Grundlagen
- Management
- Psychologie und Kommunikation
Im 3. und 4. Semester entscheiden die Teilnehmer über die Inhalte der Themen- und Projektarbeiten. Diese Phasen des selbstbestimmten Lernens werden durch Werkstätten-Inputs und Reflexionen begleitet.
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Zielgruppe:
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| Vorrangig werden mit der Gewerkschaftsschule Betriebsräte, Personalvertreter und Vertrauenspersonen angesprochen. Sie ist aber auch offen für engagierte Gewerkschaftsmitglieder, die Interesse an persönlicher und gewerkschaftlicher Weiterbildung haben. Voraussetzung ist eine aufrechte Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft. |
Nähere Informationen:
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ÖGB-Landesorganisation
Bildung und Zukunftsfragen
Mag. Ingeborg Pflügl
Telefon (0732) 66 53 91 - 6012
Mag. Johanna Wimplinger
Telefon (0732) 66 53 91 - 6032
E-Mail: gewerkschaftsschule.ooe@oegb.at |
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