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FAQ zum Thema: "Unternehmensberater"

 
Was nun/tun, Betriebsrat? Die Unternehmensberater sind im Haus.
Welche Fragen sollen besprochen werden, wenn die Beraterfirma zum Angebot eingeladen wird?
Welcher Berater ist der Richtige?
Was nun/tun, Betriebsrat? Die Unternehmensberater sind im Haus.
Werden Betriebsräte in dieser Situation allein gelassen, bedeutet das in der Regel sowohl von der Kompetenz her als auch von der Kapazität her eine Überforderung - wie dies oft auch im Managementbereich der Fall ist.
Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, besteht daher seitens der Gewerkschaften und der Arbeiterkammern die Notwendigkeit, verstärkt betriebsbezogene Beratungsleistungen zur Verfügung zu stellen:
Neue inhaltliche Beratungsangebote (Supervision, Coaching,...)
Neue Beratungsformen (z.B. projektbezogene Beratung)
Umsetzungsorientierte Beratung (Problemlösungsorientierung)

Beratungsarbeit soll zum Qualifizierungsprozeß des Betriebsrates werden (Hilfe zur Selbsthilfe).
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Welche Fragen sollen besprochen werden, wenn die Beraterfirma zum Angebot eingeladen wird?

  • Ziel und Umfang der Beratungsleistung
  • Methodische Vorgehensweise
  • Organisation des Beratungsprojektes (wer arbeitet mit, zeitlicher Rahmen,...)
  • Kosten und Honorarregelungen
  • Abbruchkriterien der Beratung


Erzielt man über diese Fragen Einigkeit, dann sollten die Ergebnisse in einem Vertrag schriftlich festgehalten werden.

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Welcher Berater ist der Richtige?
Beratung ist immer Vertrauenssache. Sinnvoll ist ein persönliches Gespräch mit dem Berater, um abzuklären, ob die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit stimmen. Neben fachlichem und methodischem Wissen sollte beim Berater soziale Kompetenz vorhanden sein. "Kann die Person mit Menschen umgehen?" - um dies herauszufinden, ist es hilfreich, andere Firmen zu kontaktieren, die von der jeweiligen Person beraten wurden. (Checkliste)
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