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| Nach welchen Kriterien werden die Preisträger ausgewählt? |
- Wie reagiert die Schule auf die sich verändernden Anforderungen der Gesellschaft und des Berufslebens im Interesse ihrer Schüler sowie deren Eltern?
- Welche Bildungs- und Qualifikationsmaßnahmen setzt die Schule, damit ihre Absolventen bestmögliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben?
- In welchem Maße finden die Interessen berufstätiger Eltern Berücksichtigung?
- Welche Maßnahmen zur Sicherung der Chancengleichheit und Beseitigung sozialer Ungleichheiten setzt die Schule?
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| Wer kann einreichen? |
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Schulen, Klassen, Teams von Lehrerinnen und Lehrern an Volksschulen, Hauptschulen, Polytechnischen Schulen, Berufsschulen, allgemeinbildenden höheren Schulen sowie berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, die ihren Schulstandort in Oberösterreich haben.
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| Wie wird der Preis vergeben? |
Die Vergabe des Preises wird durch eine von der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich bestellte Jury vorgenommen. Der Jury gehören Vertreter der Schulbehörde, der Eltern sowie der Arbeiterkammer Oberösterreich an. Die Entscheidung der Jury erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
Die nochmalige Bewerbung einer Schule, die bereits einmal ausgezeichnet wurde, ist nicht möglich.
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| Wie setzt sich die Jury zusammen? |
Der Jury gehören an:
- Edith Trinkl, Präsidentin des Landesverbandes der Elternvereine öffentlicher Pflichtschulen Oberösterreichs
- Dr. Hans Schachl, Rektor der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz
- Dr.in Elfriede Schmidinger, ehem. Landesschulinspektorin
- Dr. Fritz Bauer, Leiter der AK-Bildungsabteilung
- Mag.a Martina Minihuber Dipl. Päd., AK-Schulexpertin
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