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Filmreihe Zukunft Umwelt
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2004: Zukunftsperspektive Arbeit I: Die Arbeitswelt von morgen
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| In beispielhaften Filmdokumentationen wurden Bereiche gezeigt, in denen der Wandel der Arbeit am stärksten spürbar ist: die "Global Player" der New Economy mit Elitenausbildung, den Call Center-Bereich und die Welt der Programmierer. |
Grow or go - Die Architekten des global village, (D) 2003, 90 Min, Regie: Mark Bauder
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Die vier jungen Protagonisten dieses Filmes werden bei den ersten Schritten ihrer Karriere verfolgt. Sie sind Absolventen einer privaten Wirtschaftsschule, sogenannten „High Potentials“, die sich innerhalb eines Rekrutierungsverfahrens behaupten müssen. Die Gewinner von heute sind jung, flexibel, dynamisch und weiß.
Anschließend Diskussion mit Ursula Tatzber, Beratungsfirma HILL International. |
Dunkler Lippenstift macht seriöser, (D) 2003, 58 Min, Regie: Katrin Rothe
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Zwei junge moderne Frauen werden beim normalen Bewerbungswahnsinn begleitet. Die eine möchte in einer Marketingabteilung eines großen Konzerns arbeiten und die andere träumt von einer Beschäftigung in einer Agentur als Modedesignerin. Ob ein absolviertes Bewerbungstraining dabei viel hilft .....
Anschließend Diskussion mit Barbara Novak, Beratungsfirma Lead-Tech. |
Call me Babylon, (D) 2003, 80 Min, Regie: Andreas Pichler
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Es werden jene Personen präsentiert, die am Ende der Telefonleitung die Kunden aller großen Firmen betreuen. Der Film reflektiert, was wir unter den Stichworten Globalisierung, postmoderne Produktionsweise, Flexibilität und neue Arbeitsbedingungen verstehen.
Anschließend Diskussion mit Patrick Baumüller, Call Center-Erfahrener und Annemarie Zainer, Telecenter AK OÖ. |
Leben nach Microsoft, (D) 2002, 72 Min, Regie: Corrina Belz, Regina Schilling
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Sieben Programmierer des Gates- Imperiums werden nach einigen Jahren in den Ruhestand geschickt. Sie sind 30 Jahre alt und ihre Identität besteht ausschließlich aus ihrer Arbeitsleistung. Eine Tragödie, die von dem rasanten Tempo der technologischen Schübe bewirkt ist.
Anschließend Diskussion mit Regina Schilling, Regisseurin des Filmes und Elisabeth Schedlberger, Free Lance. |
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